Was sind Triggerpunkte

Durch verschiedene Ursachen kann ein Muskel verspannen. Der Muskel wird dann nicht mehr richtig mit Sauerstoff versorgt. Es bilden sich kleine bis erbsengroße Stellen, die sogenannten Triggerpunkte. Diese können sehr empfindlich sein und bereits bei geringen Bewegungen Schmerzen auslösen. Auch leichte Berührung oder geringer Druck können sehr unangenehm sein. Die Triggerpunkte in einem Muskel können auch Ursache für Beschwerden in einer anderen Körperregion sein.


Wodurch entstehen Triggerpunkte?

Triggerpunkte entstehen am häufigsten durch gleichförmige Bewegungsabläufe im Beruf:


Beispiele:

  • Büroarbeitsplätze: Arbeiten am PC verursacht Nacken- und Armschmerzen bis hin zum Karpaltunnelsyndrom, ebenso Rückenschmerzen
  • Fliesenleger: Knieprobleme durch ständiges knien, aber auch Arm- oder Rückenschmerzen

Weitere Ursachen sind Stürze oder Unfälle. Die Muskeln kontrahieren ganz massiv und lassen nicht mehr los.


Beispiele:

  • Fußball: Ein Spieler tritt dem anderen Spieler in die Wade. Der Schmerz ist so stark, dass ein Weiterspielen unmöglich ist. Nach einigen Tagen beruhigt sich alles, der Schmerz läßt etwas nach. Der Körper bildet Fehlhaltungen.
  • Autounfall: Durch das plötzliche Abbremsen kommt es zum Schleudertraum.

Ebenso häufig entstehen Triggerpunkte auch aufgrund anderer Störungen am Bewegungsapparat.


Beispiele:

  • Arthrose
  • Bandscheibenvorfall
  • Schiefstellungen
  • ungenügende Regenerationsphase bei Sportlern
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